
Ein paar Stichworte und Fotos zu meiner Person:
An dieser Stelle soll dem geneigten Leser, bzw. der geneigten Leserin, kurz erläutert werden, was es mit dem Domain-Namen auf sich hat. Es ist eigentlich ganz einfach: Das `A´ war schon immer mein Lieblingsbuchstabe (viele schöne Wörter fangen mit `A´ an: Angelverein, Angstgegner, Auffahrunfall, Andreas...) und mein Geburtsjahrgang ist schon ziemlich lange immer der gleiche, nämlich 1964. Na, Verbindung hergestellt?
Es folgt eine unvollständige Auflistung dessen, was mich in meiner reichlich bemessenen Freizeit interessiert und womit ich mich beschäftige, wenn ich mal absolut nicht weiß, was ich machen soll...:
- Seit 1980 tippe ich auf Computertastaturen herum. Begonnen habe ich mit einem gebrauchten Commodore VC-20 (3 Kilobyte RAM!)
und einer Datasette (für jüngere SurferInnen: Das ist ein Cassettenrecorder, mit dem Programme auf Audio-Cassetten abgespeichert und wieder geladen werden konnten, begleitet von einem quietschenden Pfeifen und der häufigen Meldung `Load Error` am Ende). Als `Joystick´ fungierte ein in einen Dia-Kasten eingebasteltes Kreuzsteuerpotentiometer. Das Programm zum Ablesen der Steuerbefehle mußte natürlich selbst geschrieben werden...
Etwa 1987 folgte ein Commodore-Plus/4 (60 Kilobyte RAM und integrierte Textverarbeitung mit Speicher für zwei DIN-A4 Seiten und einer ähnlich dimensionierten Tabellenkalkulation.
Trotzdem um Längen besser als jede Schreibmaschine). Das Floppy-Laufwerk konnte satte 170 KB auf 5,25 Zoll-Disketten schreiben; wenn man in die Floppies an einer bestimmten Stelle ein Loch schnitt, sogar beidseitig!
Seit 1995 jedoch bin ich Mitglied der Familie der IBM-Kompatiblen-User. Nach einem Pentium 100 (Beim Kauf im Wert eines Kleinwagens, na ja, beinahe...) erfreue ich mich nun seit 1999 am Tempo-Rausch eines P3/450. Ein weiterer Karriereschritt war mein Interneteinstieg Ende Januar 2001. Im Frühjahr 2003 wurde der Rechner an die nachfolgende Generation weitergegeben und durch einen 2,6-GHz-Aldi-Boliden ersetzt, der bis heute zuverlässig seinen (fast Dauer)dienst verrichtet. Im März 2005 schließlich erfolgte (mehr oder weniger zwangsweise, wg. Abschaffung der XXL-Surf-Befreiung) der Umstieg auf DSL. Die nächste Hardwareinvestition dürfte aus Rostgründen ein neues Auto sein ...
Genutzt wird der Rechner eigentlich zu allem, was er kann: Bild- und Soundbearbeitung, Musikaufnahme, CD-Erstellung, Briefeschreiben, Programmieren (Bisher nur in Basic, aber nun, wie man sieht, auch in HTML) und natürlich in erster Linie zum Spielen. Mein allererstes Spiel war `Croussaider` (Aliens abschießen, als Programmlisting aus einer Zeitschrift abgetippt, also die damals übliche Methode). Mein PC-Spiel-Favorit war mehrere Jahre lang `Doom`, inzwischen abgelöst von der `Rainbow-Six`-Reihe. Aber auch MoHAA und CoD sind genial. Und natürlich RtCW. Ansonsten fliege ich aber auch gerne oder fahre mal ein Rennen oder eine Rallye.
- Es ist zwar nicht leicht zu glauben, aber ich sammele Briefmarken. Inwischen habe ich jedoch eingesehen, daß das `Sammeln´ per Post (alle Vierteljahre kommt ein kleines Päckchen ins Haus, dessen Inhalt man in verschiedenen Alben verschwinden läßt und für das man dann dreistellige Beträge an den Gilb überweist) nicht so richtig das Wahre ist. Sammeln heißt also eher, auf meinen zahlreichen Flohmarktbummeln in den feilgebotenen Kistchen mit Briefumschlägen herumzuschauen, ob sich dort Belege mit MUSIKmotiven (also Noten, Instrumenten, Komponisten etc.) finden und diese für überschaubare Geldsummen zu erstehen.

- Ebenso und ebendort suche ich auch immer nach Ansichtskarten
mit Motiven aus OSTERODE und der näheren Umgebung. Es darf allerdings auch mal Bad Sachsa sein, und es muß sich auch nicht immer nur um Karten handeln. Interessieren tun mich auch Prospekte, Bücher, Fotos usw. Bei Büchereibesuchen zieht es mich meistens zuerst in die Abteilung Heimatkunde (besonders die zurückliegenden 100 Jahre). In diesem Zusammenhang möchte ich auf die Ausführungen zum Kriegsende in Osterode verwiesen. Eigentlich wollte ich nur für mich selbst eine Chronologie aus den mir bekannten und zugänglichen Quellen zusammenstellen. Aber vielleicht ist die ja auch für DICH interessant...
- Beim Stichwort `Bücher´ folgt folgerichtig das Lesen als logisch erscheinendes Interessengebiet. Neben der lokalen Presse beziehe ich regelmäßig mehrere Druckerzeugnisse der Computer(Spiel)-Branche. Aber natürlich landet auch mal das eine oder andere Stück richtige Literatur auf meinem Nachttisch (bzw. meistens daneben, der Tisch ist zu klein), so z.B. Asterix-Comics, das Fernsehprogramm oder Aldi-Prospekte.

Werke, die mich auf die eine oder andere Weise beeindruckt und/oder beeinflußt haben, kommen von Erich Maria Remarque, Douglas Adams, Thor Heyerdahl, Wolfgang Hohlbein, Bernard Werber, Leon Uris, Erich von Däniken,.....
- Wenn ich schon das Fernsehprogramm studiere, kann ich auch zugeben, daß ich ein Mattscheibenfan bin (jetzt im Moment lenkt mich z.B. gerade eine TV-Collage über Webcams ab...) und mehr in die Röhre schaue, als mir vermutlich gut tut. Und wenn nichts Vernünftiges angeboten wird, so habe ich ja noch meinen Videoschrank... Im aktuellen Programm haben es mir besonders die z.Zt. inflationär auftretenden Quizsendungen angetan. Bekennender Ratefan bin ich jedoch schon seit den Zeiten von `Der Große Preis´ (Wim Thoelke), `Kennen Sie Kino?´ (Hellmut Lange), `Erkennen Sie die Melodie?´ (Günther Schramm) und `Jeopardy´ (noch mit Frank Elstner). Ich bin mir also nur treu geblieben...
- Leider komme ich viel zu wenig dazu, aber Spielen macht mir nicht nur vor dem Rechner Spaß, sondern auch vor einem Brett oder einem Kartenstapel (...und dann aber nicht so brutal...). Doppelkopf, Trivial Pursuit (natürlich!), Backgammon, Darts, Scotland Yard und was es sonst so gerade in Reichweite gibt. Bei Kniffel, Mädn und Memory ist meine Begeisterung berufsbedingt etwas abgeflacht...
Und nun noch etwas Bildmaterial:

Na, erkennt sich jemand wieder?
Und hier?
Der berühmte 1983er Jahrgang des Gymnasiums von Osterode!